Stiftung Mutter und Kind

 

Informationen für schwangere Frauen in einer Notlage

 

Wann hilft die Bundesstiftung?

  • Sie haben Ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort in Deutschland.
  • Sie haben ein Schwangerschaftsattest, z.B. Mutterpass.
  • Bei Ihnen besteht eine Notlage. Dazu muss die Beratungsstelle die Einkommensverhältnisse überprüfen. Zuschüsse der Bundesstiftung sind nur möglich, wenn andere Sozialleistungen, einschließlich der Sozialhilfe, nicht ausreichen oder nicht rechtzeitig eintreffen.

 

Den Antrag können Sie hier bei uns in der Beratungsstelle stellen (nicht bei der Bundesstiftung). Kommen Sie rechtzeitig zu uns, da die Mittel vor der Geburt beantragt werden müssen. Antragsformulare erhalten Sie hier vor Ort.

 

Wie hilft die Bundesstiftung?

  • Die Mittel der Stiftung werden z.B. für die Erstausstattung des Kindes, die Weiterführung des Haushalts, die Wohnung und Einrichtung sowie die Betreuung des Kleinkindes gewährt.
  • Zuschüsse werden nicht als Einkommen auf das Arbeitslosengeld II, die Sozialhilfe und andere Sozialleistungen angerechnet.
  • Höhe und Dauer der Hilfe richten sich nach Ihren persönlichen Umständen, aber auch nach den Gesamtzahlen der Antragstellerinnen in Notlagen.
  • Die Bundesstiftung begründet keine Rechtsansprüche.

 

 

Eine Unterstützung kann hier beim SkF Esterwegen e.V. beantragt werden. Wir beraten Sie gerne, wenn Sie noch Fragen haben.

 

Quelle: Flyer des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bundesstiftung Mutter und Kind